Wer steigt wirklich in Pocket Option-Turniere ein und bläst nicht in den ersten Minuten alles weg?

Autor: GhostMind · 2 Antworten · 55 Aufrufe

Ich schaue mir seit ein paar Tagen die Pocket Option-Turniere an und verstehe immer noch nicht ganz, ob das eher eine Sache schneller Entscheidungen ist oder ob man dort tatsächlich irgendwie Stabilität halten kann. Ich bin ein paar Mal nur zum Testen rein — am Anfang schien alles okay, aber dann fängt man an zu hetzen und bricht sich am Ende selbst. Verdammt, ich habe das Gefühl, dass es bei solchen Dingen wichtiger ist, nicht jeden Trade zu erraten, als nach ein paar Fehlschlägen nicht nervös zu werden.

Interessant, wie geht ihr da ran: geht ihr wegen des Nervenkitzels rein oder nach einem klaren Plan? Und ich verstehe auch nicht, ob es Sinn hat, in ein Turnier zu gehen, wenn man ohne besondere Praxis tradet, oder ob man sich zuerst bei normalen Trades einspielen sollte. Ich bin gerade eher verwirrt als dass ich es wirklich verstehe, aber das Thema zieht mich an. Wer es wirklich ausprobiert hat — wie war euer Gefühl dabei?
Bei Turnieren verliert man meistens wegen der Hektik und nicht wegen der eigentlichen Idee. Ohne Praxis würde ich mich da nicht reinstürzen: erst normale Trades, dann das Turnier als Belastungsprobe für die Nerven.
Genau, in den ersten Minuten ist es meist nicht der Markt, der einen aus dem Tritt bringt, sondern das eigene hektische Verhalten. Ich bin erst nach ein paar Wochen normalen Tradings in den pocket option-Turnier eingestiegen — sonst reicht ein nervöser Klick, und alles ist vorbei.