Seit ein paar Wochen versuche ich, für mich eine Strategie für binäre Optionen mit präzisen Signalen zusammenzustellen, aber bisher hängt die Trefferquote stark vom Markt ab. Bei ruhigen Bewegungen sieht alles normal aus: Ich warte auf die Übereinstimmung der Richtung mit dem Trend und auf eine Bestätigung bei der nächsten Kerze. Wenn jedoch ein starker Impuls beginnt, scheinen die Indikatoren hinterherzuhinken, und der Einstieg erfolgt bereits zu spät.
Ich teste das auf einem Demokonto, stelle den Chart-Zeitrahmen auf 1 Minute ein und wähle eine Laufzeit von 3–5 Minuten. Ich habe versucht, Unterstützungs- und Widerstandsniveaus hinzuzufügen; dadurch wurde es etwas klarer, aber es gibt sehr wenige Signale. Ich kann mich nicht entscheiden, ob es besser ist, einen Filter zu behalten oder zwei zu verwenden, um keine guten Einstiege zu verpassen. Hat jemand einen ähnlichen Ansatz wirklich anhand historischer Daten überprüft? Welche Kriterien haltet ihr für unverzichtbar, damit man nicht schon beim ersten Signal in einen Trade einsteigt?
Ich teste das auf einem Demokonto, stelle den Chart-Zeitrahmen auf 1 Minute ein und wähle eine Laufzeit von 3–5 Minuten. Ich habe versucht, Unterstützungs- und Widerstandsniveaus hinzuzufügen; dadurch wurde es etwas klarer, aber es gibt sehr wenige Signale. Ich kann mich nicht entscheiden, ob es besser ist, einen Filter zu behalten oder zwei zu verwenden, um keine guten Einstiege zu verpassen. Hat jemand einen ähnlichen Ansatz wirklich anhand historischer Daten überprüft? Welche Kriterien haltet ihr für unverzichtbar, damit man nicht schon beim ersten Signal in einen Trade einsteigt?